Die Tennis Meister Tour in Hohenberg war auch im zweiten Jahr das größte Turnier der Region und konnte mit 71 Nennungen das Ergebnis des Vorjahres toppen. Trotz einer zweistündigen Regenpause am Sonntag konnte das Turnier komplett in Hohenberg gespielt werden.

Aus sportlicher Sicht konnte sich vor allem der St. Aegyder Florian Jungwirth in Szene setzen. Der Grundlinien-Spezialist gab im gesamten Turnierverlauf nur drei Games ab und ließ seinem Teamkollegen Pascal Pigall beim 6:0 6:0 keine Chance. Im Herren-Bewerb über ITN 5 standen sich der 13-jährige Seriensieger Dorian Eckl und der Rainfelder Christopher Lampl gegenüber. In einer hart umkämpften Partie hatte Eckl dank vieler Vorhand-Winner mit 7:5 6:4 das bessere Ende für sich.

Titelverteidiger Andreas Brenn vom TC Hohenberg musste sich erst im Finale dem Oberösterreicher Erwin Unterauer geschlagen geben. Generell fanden viele Oberösterreicher und Wiener den Weg ins idyllische Hohenberg. Den zweiten Turniersieg in Folge setze es für den St. Veiter Marco Boes. Der Defensivkünstler war an diesem Wochenende nicht zu stoppen und gab am Weg zum Sieg nur fünf Games ab. Den zweiten Platz holte sich der Hohenberger Sandro Bindar. Bei den Damen konnten sich die Oberösterreicherin Melina Wiesinger und im Bewerb über ITN 8 die Wienerin Miriam Treml durchsetzen. Die beiden Lokalmatadorinnen Lisa Rockenbauer und Marja Simkovic durften sich jeweils über den zweiten Platz freuen.

Die beiden Kreis Mitte-Legenden Alexander Linsbichler und Oliver Aschauer gewannen ihren ersten gemeinsamen Titel auf der Tennis Meister Tour. Die beiden Volley-Spezialisten gewannen in einem hochklassigen Finale gegen die Hofstettner Dominik Kotek und Lukas Kuhn mit 6:4 7:5. Mit Dominik Mitterböck gewann ein weiterer Doppelspezialist an der Seite von Martin Lampel im Bewerb über ITN 10. Im Finale konnten sie sich gegen die Hohenberger Gerhard Kropik und Markus Groiß mit 7:6 2:6 10:6 durchsetzen. Der Bewerb über ITN 14 war eine klare Angelegenheit für Christopher Lampl und Gabriel Sindl. Im Finale behielten sie mit 6:4 6:2 gegen Andreas und Gerhard Brenn die Oberhand.

Im Damen Doppel kam es zu einem großen Überraschungstriumph. In einem spannenden Finale setze sich die Routine durch – Alexandra Gram und Nicole Landthaler gewannen mit 7:6 6:4 gegen die Nummer Eins des Turniers Sarah Panzenböck und Lisa Rockenbauer. An der Seite von Oliver Aschauer gelang Rockenbauer ebenfalls der zweite Platz. Im Finale mussten sie sich Julia Körbler und Dominik Kotek im Champions Tiebreak geschlagen geben. Im Mixed Bewerb über ITN 13 konnte sich die Hohenberger-Legende Franz Fritz an der Seite von Kathrin Hanausek gegen Gerhard Lampl und Marja Sinkovic durchsetzen.

3 Kommentare zu „Jungwirth und Boes dominieren LinkRo Open

  1. ein sehr schönes und gut organisiertes turnier lob an die Küche wie ich schon immer gesagt habe ein turnier gehört an mehreren tagen gespielt liebe grüße an katschi

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  2. ein sehr schönes und gut organisiertes turnier lob an die Küche wie ich schon immer gesagt habe ein turnier gehört an mehreren tagen gespielt liebe grüße katschi

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